Programm

Montag, 25. Mai 2009 – Workshops

09:00   Beginn der Workshops/Tutorials
Workshop/Tutorial
10:30   Kaffeepause
11:00   Workshop/Tutorial
12:30   Mittagessen
13:30   Workshop/Tutorial
15:00   Kaffeepause
15:30   Workshop/Tutorial
17:00   Ende der Workshops/Tutorials

 


Dienstag, 26. Mai 2009 – Konferenz

08:45   Begrüßung und Eröffnung der Konferenz
09:00   1. Keynote: Prof. Dr. Ernst Denert
Formal oder extrem: die richtigen Alternativen?
10:00   Session 1:
Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen
Session 2:
Projektmanagement
Session 3:
Werkzeuge zur Kollaboration in Projekten
Hélène Mourgue d'Algue:
Die Einführung der Methode HERMES im Unternehmen
Olaf Lewitz:
Das Sporthemd unterm Anzug – V-Modell XT with Scrum inside
Michael Müller, Prof. Dr. Veronika Thurner, Martin Wassermann:
Koordinierte Softwareentwicklung im Team mittels Jazz
Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
Doris Rauh, Dr. Winfried Rußwurm:
V-Modell XT, ideale Ausgangsbasis für professionelle Prozesse in einer Vielzahl von Unternehmen
Dr. Karl Kollischan:
Projektmanagement nach PMI im V-Modell XT
Dietmar Winkler, Prof. Dr. Stefan Biffl:
Evaluierung von Werkzeugen für Distributed Pair Programming: Eine Fallstudie
Dr. Andreas Mück, Christian Schober:
Das Vorgehensmodell Bayern im neuen Gewand
Jan Friedrich, Dr. Klaus Bergner:
Projektplanung im neuen V-Modell XT V1.3: Wie geht das denn genau?
Georg Kalus, Dr. Marco Kuhrmann, Manuel Then:
Flexible Prozess-Werkzeug-Integration
12:30   Mittagspause
12:35   Marcel Donges
Firmenpräsentation SOPERA GmbH: „SOPERA – Professional Open Source SOA”
12:55   Alexander Bösl
Firmenpräsentation MID GmbH: „Streit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer – immer vorprogrammiert?”
13:15   Matthias Strössner
Firmenpräsentation SOPHIST Group
13:35   Heidi Loßmann
Firmenpräsentation Projektron: „Kosten und Ressourcen im Blick – Projektmanagement mit Projektron BCS”
14:00   Session 1:
Nutzen und Schwächen von Vorgehensmodellen
Session 2:
Agiles Schätzen und Planen
Session 3:
Modellbasierte Systementwicklung
Dr. Christian Lange, Dr. Marco Kuhrmann, Dr. André Schnackenburg:
Einsatz des V-Modell XT in der Behördenpraxis – Analyse, Auswertung, Verbesserung
Jens Coldewey:
Agiles Schätzen und Planen
Johannes Becker, Dr. Klaus Bergner, Vinko Novak:
Modelle verbinden: Wie Projektleiter und Entwickler reibungslos zusammenarbeiten
Wolfgang Treder:
ITIL-Prozesse in der BWI – Einführung und Praxiserfahrungen am Beispiel der Prozesse Change Management und Release Management
Michael Schulze-Ruhfus:
Planungsebenen der iterativen Systementwicklung
Tilman Seifert, Marc Kurzmann:
Modellbasierter Ansatz im Multi-Projekt-Umfeld
Dr. Ulrich Ditzen, Winfried Tautges, Karl-Heinz Pütz:
Verbesserungspotenziale bei der Umsetzung großer Software-Entwicklungsprojekte der Bundesverwaltung
Holger Bohlmann, Andreas Havenstein, Henning Wolf:
Pragmatische Aufwandsschätzung
Alexander Bösl, Klaus Weber:
Effiziente Wege zum Datenaustausch zwischen Behörden
Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
16:30   Tool Time – Werkzeuge im Fokus
Im Rahmen von drei eineinhalbstündigen, gesponsorten Vorträgen zeigen die Exklusivsponsoren ihre Lösungen und Konzepte zur Projektunterstützung im Detail.
18:00   Ende des 1. Konferenztages
20:00   Abendveranstaltung
Nutzen Sie die Gelegenheit und führen Sie bei einem Abendessen und anschließendem Casinospiel anregende Gespräche mit Konferenzteilnehmern und Vortragenden in angenehmer Atmosphäre.

 


Mittwoch, 27. Mai 2009 – Konferenz

09:00   2. Keynote: Dr. Hans Bernhard Beus
Das V-Modell XT – wichtiges Handwerkszeug für die IT-Projekte des Bundes
10:00   Session 1:
Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen
Session 2:
Unternehmensweites Architektur- und Anforderungsmanagement
Session 3:
Agiles Projektmanagement
Wolfgang Kranz, Doris Rauh:
flyXT – Das neue Vorgehensmodell der EADS DE
Jürgen Fehn:
IT-Architekturmanagement
Prof. Dr. Roland Petrasch, Robert Kalweit, Florian Fieber:
Tool-gestütztes Vorgehen nach Scrum mit Projektron BCS
Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
Hans Peter Schaufelberger, Martin Wenger:
Studie für die Einführung HERMES PowerUser in der PostFinance
Jens Knodel, Dirk Muthig:
From Architecture to Source Code – How to Ensure Architecture Compliance in the Implemented System
Klaus Schenk:
Multiprojektmanagement mit dem Project Server
Joachim Bauchrowitz:
Projekt Recovery nach dem War-Room-Konzept
Hajo Hoffmann, Matthias Strössner:
Telepathie im automobilen Umfeld
Thorsten Gau:
Gezähmte Papiertiger: Mit Tailoring eine Methode für das Projekt nützlich machen
12:30   Mittagspause
12:35   Jürgen Volles
Firmenpräsentation Tesnet Group: „TCDL-Driven Testing”
12:55   Thomas Klingenberg
Firmenpräsentation microTOOL GmbH: „Agiles Projektmanagement mit der in-Step Scrum Edition”
13:15   Alexandra Imrie
Firmenpräsentation Bredex GmbH: „Erfolgreiche Testautomatisierung mit GUIdancer”
13:35   Peter Auerbach
Firmenpräsentation netCCM: „Von der Anforderung über die Architektur zum Test mit netCCM Studio Professional”
14:00   Session 1:
Fundamente für Vorgehensmodelle
Session 2:
Test und Wartung von IT-Systemen
Session 3:
Werkzeuge zur Kollaboration in Projekten
Jens Palluch, Cristina Romcea:
Meta-Modell-basierte Modellierung eines Software-Entwicklungsprozesses in der Automobilindustrie: SPEM und ISO/IEC 24744 im Vergleich
Hans-Joachim Brede:
Funktionales agiles Testen durch einen Keyword-Driven Ansatz
Angelo Gülle:
Generierung von Prozess-Templates für IBM Jazz auf Basis des V-Modell XT
Dr. Frank Marschall:
Werkzeuggestützte Konsistenzsicherung von Software-Entwicklungsprozessen
Dr. Hartwig Schwier:
SW quality improvements by using quality KPIs
Maximilian Koegel, Jonas Helming:
Unicase – a unified CASE Tool
Uwe Schmitz:
Erstellung und Bereitstellung von Prozessbeschreibungen, die Mitarbeiter nützlich finden
Dr. Gürcan Gülesir, Lodewijk Bergmans:
Effort Reduction and Error Prevention during Software Development and Maintenance
Alexander Auerbach:
Anforderungen nachweisbar erfüllen
Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
16:30   Tool Shootout – Werkzeuge im Wettbewerb
Eine größere Gruppe von Herstellern präsentiert die Stärken ihrer Werkzeuge im direkten Vergleich.
18:00   Ende der Konferenz

 

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